| 1912 |
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Kauf des Brandplatzes Ergoltingermühle durch Alex Weber von Siblingen Bau des jetzigen Hofes (Haus mit Oekonomieteil) |
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| 1948 |
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Übernahme durch Sohn Georg Weber-Stamm |
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| 1958 |
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Neubau einer Getreidescheune |
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| 1964 |
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Umbau des Stalls mit Kurzläger und Schubstangenentmistung |
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| 1983 |
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Umbau Wohnhaus |
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| 1984 |
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Betriebsübernahme durch Sohn Georg Weber-Winzeler |
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| 1988 |
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Erweiterung des Wohnraums indem der Dachstock erneuert und ausgebaut wird |
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| 1991 |
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Umbau und Erweiterung des Stalls in einen Boxenlaufstall, neue Jauchegrube, Remise, 2 Fahrsilos |
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| 1993 |
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Markt Neunkirch: Beginn mit Direktvermarktung als neuer Betriebszweig mit Brot, Zopf, Gebäck und Gemüse aus dem Garten
Bau des ersten Folientunnels
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| 1994 |
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Der zweite Folientunnel wird erstellt |
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| 1996 |
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Umstellung auf Biolandbau |
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| 1996 |
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Grüngutabfuhr der Gemeinde Neunkirch, zusammen mit einem Nachbar. Feldrandkompostierung auf unserem Betrieb
Lagergemüseproduktion für den Grosshandel |
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| 1998 |
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Um- und Neubau der alten Schweineställe in Verarbeitungs- und Verkaufsräume, und eine Wohnung für Angestellte |
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| 2001 |
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Aufgabe der Milchproduktion, Umstellung auf Mutterkuhhaltung |
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| 2001 |
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Wochenmarkt in Schaffhausen
Erstellen des dritten Folientunnels |
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| 2005 |
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Die Gemüseproduktion wird wieder eingeschränkt und auf die regionale Direktvermarktung ausgerichtet |
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| 2006 |
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Die freigewordene Gemüsefläche wird mit Ölsaaten bepflanzt (Raps, Lein, Sonnenblumen, Mohn, Leindotter)
Herstellung von kaltgepressten Ölen mit eigener Ölmühle |
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| 2007 |
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Der erste Folientunnel wird durch ein befahrbarer grosser Folientunnel mit automatischer Lüftung ersetzt |
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| 2007 |
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Bau eines Kühllagers |
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| 2009 |
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Aufgabe der Bäckerei und Ende des Marktes in Neunkirch
Konzentration auf den Wochenmarkt in Schaffhausen |
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| Ziel |
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Wir möchten selbständige Landwirte mit Perspektive bleiben und eine Lebensqualität im ländlichen Raum entwickeln. Die Mittel dazu sind eine nachhaltige Bodenbewirtschaftung und eine sozialgerechte Landwirtschaft die auch Spass macht und nicht einengt.
Mit der biologischen Wirtschaftsweise sind wir bestrebt die Kreisläufe unseres Betriebs zu schliessen.
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